(vom 05.05.2012) Update und Blick in die Zukunft

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Eine Autorenhomepage ohne einen kleinen, anregenden Blick in die Zukunft, ist für Leser und Fans auf Dauer nicht sehr interessant, also entschloss ich mich, eine Vorschau auf kommende Projekte zu erstellen. Allerdings werde ich nicht jede meiner Ideen lang und breit auf’s virtuelle Papier klatschen, das wäre zu beliebig, sondern nur diejenigen, an denen ich tatsächlich arbeite, für die es also einen absehbaren Horizont am literarischen Himmel gibt.

Konkret wäre das mein neuer Roman „Es war einmal …“, in dem es vereinfacht gesagt um das Ende von überhaupt allem und einen möglichen Neustart geht … eine Thematik also, die irgendwie das ganze Universum mit einbezieht, aber doch vorwiegend auf unserer geliebten, alten Erde spielt – eine Erde, die nach und nach fremdartiger und unwirklicher erscheinen wird. Das alles in grimmig-humoristischer Weise, mit einigen Blutspritzern und Vertretern der dunklen Seite garniert – ein Roman eben, der in Inhalt und Sprache in die Welt von „Begegnung mit Skinner“ passt (Skinner erhält übrigens einen Gastauftritt – dies eine Verbeugung an den letzten Illusionisten himself und seine Fans, deren Stimmen nicht leiser werden und nach einem neuen Roman mit ihm schreien). Viel mehr will ich hier und heute noch nicht verraten, man soll seine Karten schliesslich überlegt ausspielen. Allerdings habe ich mich entschlossen, Kapitel 1 als pdf-File anzufügen, das einen ersten Blick auf das Heldentrio der Geschichte wirft: Joshua, Hase und der Hausmeister Alfredo.

Es freut mich ausserordentlich, hier zu schreiben, dass der Grafiker Thomas Hofmann sich die Zeit nahm, die ersten drei Kapitel, die ich ihm zur Verfügung stellte, zu lesen und in Form von Bildern umzusetzen. Sein ausgezeichneter Stil trifft die Erzählung mehr als nur perfekt – Sie finden diese Bilder bei den Vorschauen.

(vom 14.04.2012) IT IS ALIVE!!!

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Lange habe ich mich gesträubt und nach Gründen gesucht, um nur nicht eine eigene Homepage zu erstellen, die es mit regelmäßigen Aktualisierungen und für Leser und Fans interessanten Dingen immer und immer wieder zu füllen gilt. Schließlich gibt es nichts langweiligeres da draußen in der Welt, als einem Autoren dabei über die Schulter zu gucken, wie er stundenlang vor seinem Computer sitzt, auf Bleistiften herumkaut, nach Worten, ganzen Sätzen und nicht zuletzt Inhalt für sein aktuelles Werk sucht, dabei Tee, Kaffee oder Alkohol in schier unermeßlichen Mengen in sich hineinschüttet, zwischendurch recherchiert, News liest, zufällig auf Homepages mit nackten Tatsachen landet (natürlich absolut unfreiwillig!) und dann die letzte halbe Seite löscht um sie besser oder zumindest anders noch einmal zu schreiben. Jeder von uns liebt es, jeder hasst es – der ärgste Feind und beste Freund ist die weisse, unbefleckte Seite. Und zu dieser komplexen Hassliebe soll ich nun immer mal wieder Neuigkeiten schreiben … Puh, ich hoffe, ich werde dieser Aufgabe gerecht werden und Sie nicht langweilen.

Auf jeden Fall – und es freut mich enorm – steht die Seite jetzt und sieht dank der Hilfe eines Freundes so aus, wie ich sie mir vorgestellt habe. Natürlich werde ich sie in Zukunft noch um einige Themenbereiche erweitern, aber da lasse ich mir etwas Zeit, denn die Arbeit an meinem neuen Roman „Es war einmal …“ geriet wegen der Homepage und meinem Brotjob ins Hintertreffen. Von daher: Adios und bis bald!

(vom 04.04.2012) Story: „New York, New York“

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wp7e5e0e71_05_061996 schrieb ich mit einem Kumpel gemeinsam die Story „New York, New York“, doch war sie eine gänzlich andere, als diejenige, die jetzt auf Literra.info zu lesen ist. Schon damals störte mich die Tatsache, dass die beiden Hauptcharaktere im Grunde genommen beide Arschlöcher – man verzeihe mir die garstige Wortwahl – sind. Auch gefielen mir weder die Sprache noch die Erzählperspektive aus der Sicht des Taxifahrers, der in der Story eine nächtliche Fahrt vor sich hat, wie er sie nie zuvor erlebte. 2004 oder 2005 – so genau erinnere ich mich nicht mehr – machte ich mich im Alleingang daran, das ungeliebte Kind einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Und weil alle guten Dinge nun einmal drei sind, machte ich mich erst kürzlich noch einmal über die Kurzgeschichte her und schliff ein wenig an ihren Ecken und Kanten herum. In der jetzigen finalen Form hat „New York, New York“ fast nichts mehr mit der alten Version zu tun, funktioniert meiner Meinung nach aber wesentlich besser. Hart und brutal ist sie noch immer, trotzdem verleiht ihr ein schwebender Hauch von Tragik eine ganz besondere Note. Viel Spaß beim Lesen!

„New York, New York“

(vom 1.04.2012) Gewinnspiel auf „Literra.info“

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Zum 5-jährigen Jubiläum der Literatur-Plattform Literra.info werden vom 1.4.2012 bis zum 30.4.2012 etliche signierte Romane und Anthologien verschiedener Autoren verlost. Auch ich habe mich mit Ausgaben von „Begegnung mit Skinner“, „Painstation“, „Dark Ladies 1“ und „Phantastische Zeite – Eldorado“ an der guten Sache beteiligt. Bleibt mir nur, euch die Daumen zu drücken!

(vom 29.02.2012) Hallo, Agentur Ashera!

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wp99f6c01c_05_06Während meiner zehntägigen Ferien auf einem fast menschenleeren, wunderbaren Mallorca, beim Lieblingschinesen in Palma Nova, irgendwo zwischen verschiedenen Gängen, Gesprächen über Leben und Literatur und zu viel Baileys, unterschrieb ich den Vertrag bei der von Alisha Bionda ins Leben gerufenen Agentur Ashera. Damit sind die Weichen für die nächsten Jahre (hoffentlich) gestellt und ich kann der eigentlichen Tätigkeit des Schreibens viel mehr Zeit widmen, da die Suche nach Publikationsmöglichkeiten nicht mehr alleine auf meinen Schultern lastet. Danke Alisha, danke Baileys, und wie immer ‚dankeschön lieber Leser‘!

(vom 23.02.2012) Hörbuch: „Begegnung mit Skinner“

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wp92627e85_05_06Kaum zu glauben, aber nach über einem halben Jahr Verspätung erscheint dieser Tage endlich die langerwartete Hörbuch-Version meines Romans „Begegnung mit Skinner“ im Action Verlag. Erhältlich ist es als File oder DVD u.a. über besagten Verlag, amazon.de und audible.de. Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle noch einmal Sprecherin Susanne Panstingl aussprechen, die das finstere Abenteuer um Laika und Salvador Skinner unglaublich lebendig und schön gelesen hat. Satte 9 Stunden und 3 Minuten dauert diese Variante der Geschichte, und jede einzelne Minute ist es mehr als wert, dass man sie sich anhört.